Der Energiebedarf in China bleibt auf absehbare Zeit ungedeckt, denn der rasche Wirtschaftswachstum und der steigende Wohlstand der Bevölkerung erfordern ein hohes Maß an Ressourcen. Der steigende Energiebedarf wird sich in Asien über kurz oder lang nur noch durch erneuerbare Energien decken lassen. Der Stromverbrauch Chinas ist exorbitant. Die Energieversorgung stammt überwiegend aus fossilen Rohstoffen, China ist neben den USA der zweitgrößte Ölimporteur. Der Ölimport macht China abhängig von schwankenden Ölpreisen und der politischen Situation. Zudem bringt der Verbrauch fossiler Brennstoffe eine starke Umweltverschmutzung mit sich. China leidet stark unter der Verschmutzung der Luft und der Flüsse und auch unter Problemen bei der Trinkwasserversorgung. Diese Tatsachen zwingen China zum Handeln. Mittlerweile hat China erkannt, dass erneuerbaren Energien ein höherer Stellenwert anerkannt werden muss. Ressource dafür gibt es in China reichlich.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Aussicht auf Erfolg bei einer Investition in erneuerbare Energien in Asien recht hoch steht. Bis jetzt gibt es ungefähr 40 börsenorientierte Titel, die von europäischen Anlegern erworben werden können. Ein dynamischer Anleger mit langfristigem Anlagehorizont kann durch Investition in erneuerbare Energien in Asien großen Profit machen.
Montag, 27. Juli 2009
Montag, 6. Juli 2009
Harter Kampf bei Quelle
Fürs Erste sitzt der insolvente Versandhändler im Trockenen, denn der Massekredit von 50 Millionen Euro wurde sowohl vom Bund als auch von der EU genehmigt. Nun steht Quelle jedoch ein sehr harter Sanierungskurs bevor. Der Insolvenzverwalter der Arcandor-Versandhandelssparte, Jörg Nerlich sagte der Süddeutschen Zeitung: „Es wird drastische Maßnahmen geben müssen, die auch Arbeitsplätze kosten werden.“ Allerdings gebe es bereits erste Interessenten für eine Übernahme von Quelle. Nerlich schien überzeugt, dass der Kern des Unternehmens gerettet werden könnte, dass man jedoch noch nicht mit Sicherheit sagen könnte bei wie vielen der 10.000 Arbeitsplätze Abstriche zu ziehen sein werden. „Wir spielen derzeit die unterschiedlichsten Szenarien durch und schauen uns an, wo sich bei Quelle wie dauerhaft Rendite erzielen lässt und wo wir schneiden müssen“, erklärte Nerlich.
Abonnieren
Posts (Atom)