Freitag, 28. August 2009

Wertvoller Internetanschluss

Alice Internetanschluss: Viele denken bei DSL immer nur an Bandbreite und den günstigsten Tarif. Wenige rechnen hinein, was es kosten könnte, wenn der Internetanschluss mal streikt. Darum sollte man sich genau umschauen.

Montag, 24. August 2009

Fehlerhafte Schufa Daten

Eine von der Ministerin für Verbraucherschutz in die Wege geleitete Untersuchung über Angaben der Kreditwürdigkeit ergab ein fatales Ergebnis. Die Daten der großen Auskunfteien Schufa, Creditreform, Bürgel und Arvato sind in 46 Prozent einer Stichprobenuntersuchung falsch gewesen.

Ministerin Ilse Aigner hält das für einen Skandal und für „unhaltbar“. Im ARD Morgenmagazin forderte sie die Bürger dazu auf, bei Schufa & Co Auskunft über den eigenen Eintrag zu fordern und gegebenenfalls eine Korrektur der Daten zu verlangen. Die CSU-Politikerin wies auch darauf hin, dass es nicht zulässig sei, dass allein der Wohnort dafür ausschlaggebend sei, ob jemand einen Kredit bekomme oder nicht. Ebenfalls wie sie daraufhin, dass Kunden misstrauisch werden sollten, wenn sie etwa bei einem Versandhaus bestellte Ware nicht mehr per Rechnung, sondern nur noch per Nachnahme bezahlen dürfen.
Ab April 2010 soll eine Neuerung des Bundesschutzgesetzes in Kraft treten, nach der man einmal im Jahr kostenlos eine Selbstauskunft bei der Auskunftei einholen könne.

Montag, 17. August 2009

Gnadenlose Befreiung von Verlustbringern

Viele Anleger tendieren dazu an Aktien festzuhalten, die ihnen über die Jahre hinweg nur Verluste eingebracht haben. Dabei sind Verluste von 20 oder sogar 30 Prozent nicht selten. Viele Anleger trauen sich jedoch einfach nicht ihr Depot gnadenlos von den Verlustbringern zu befreien, aus Angst Verluste zu machen. Anleger vergessen dabei, dass sich ein Kurs der um die Hälfte gefallen ist anschließend verdoppeln muss um überhaupt das Ausgangsniveau zu erreichen. Manche Aktien werden ihre Höchststände nie wieder erreichen.
Das Problem daran, an verlustbringenden Aktien eisern festzuhalten ist, dass die Liquidität fehlt um in gewinnbringende Geldanlagen zu investieren.
Wer sich nicht sicher ist oder sich nicht zutraut sein Depot ganz alleine zu verwalten, kann auch einfach einen Vermögensverwalter mit der Aufgabe betreuen. Sein Job ist es, Anlagen rechtzeitig zu verkaufen, bevor sich die Verluste auftürmen. Der Vermögensverwalter betreut das Geld von vielen Kunden und hat wahrscheinlich das geschultere und objektivere Auge, da bleibt kein Platz für Emotionen.